WriteFlow für Hochschulen
Prozessdokumentation statt Detektor-Score, ein Server, den Sie im eigenen Rechenzentrum betreiben können, und KI, die Studierende in klaren, technisch durchgesetzten Grenzen nutzen.
Ein Server, den Sie selbst betreiben
Der WriteFlow-Server ist ein einzelnes Node-Programm, ausgeliefert mit Docker Compose und Caddy. Er sieht immer nur verschlüsselte Umschläge, der Betrieb gibt also keinen Zugriff auf die Texte der Studierenden. Die Server-Software wird als Open Source veröffentlicht.
- Konten und Gruppen mit den Rollen lesen, kommentieren, schreiben und verwalten
- Einladungen per E-Mail; das Entfernen eines Mitglieds gibt der Gruppe einen neuen Schlüssel
- Verschlüsselte PDFs je Gruppe
- Gehärtet: Größen- und Ratenlimits, strenge Header, ein Sicherheits-Selbsttest
Herkunft ohne Score
WriteFlow hält für jedes Zeichen fest, ob es getippt, eingefügt, zitiert oder von einer KI geschrieben wurde, und lässt Schreibende ihre Einfügungen nebenbei erklären. Das Ergebnis ist eine Beschreibung, die zu den KI-Leitfäden vieler Hochschulen passt – kein Urteil und ohne Tastatur-Biometrie.
KI-Deklaration eingebaut
Rechtestufen je Projekt, Dokument oder Kapitel; ein hash-verketteter Audit-Trail jeder KI-Interaktion, als JSON exportierbar; und eine Herkunftsseite im Word-, PDF- und Druckexport als Beilage zur Abgabe.
Freie Wahl des Anbieters
Anthropic, OpenAI-kompatible Dienste oder ein lokales Modell: Hochschulen können WriteFlow mit ihrem eigenen KI-Proxy verbinden.
Was für Hochschulen kommt
- Prozessnachweis mit qualifizierten Zeitstempeln und einem quelloffenen Prüfer Geplant
- Anmeldung über eduGAIN / Shibboleth Geplant
- Ein Hochschulpaket: Datenschutz-Folgenabschätzung, Auftragsverarbeitungsvertrag, Mustertexte Geplant
- Anbindung an Moodle Geplant
- Kommentare und Änderungsvorschläge von Betreuenden Geplant
Interesse an einem Pilotprojekt?
WriteFlow sucht ein Schreibzentrum, das die Prozessdokumentation in der Praxis erprobt. Kontaktangaben stehen im Impressum.